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Baukastensysteme für die Homepage

Mit Baukastensystemen können Sie ansprechende Homepages gestalten, ohne sich um jegliche Technik kümmern zu müssen. Sie suchen ein passendes Template aus und bearbeiten Ihre Homepage dann online im Browser.

Bei den meisten Anbietern können Sie kostenlos loslegen. Sie erhalten ein kostenloses Basispaket und eine Subdomain. Hier fehlen einige Funktionen. Zum Beispiel steht weniger Speicher zur Verfügung, es gibt keine E-Mail-Accounts und weniger Templates. Trotzdem eignen sich die kostenlosen Basispakete für die ersten Schritte. Sie können bei den Anbieter jederzeit in einen größeren, kostenpflichtigen Tarif upgraden, wenn die Homepage größer wird.


Vorteile

Der größte Vorteil ist, dass Sie sich nicht um technische Details kümmern müssen. Es gibt keinen FTP-Upload zu konfigurieren. HTML- und CSS-Kenntnisse sind nicht notwendig. Auch um die dahinterliegende Servertechnik kümmert sich der Anbieter. Dieser sichert die Homepage auch gegen Sicherheitslücken ab.

Ideal für Leute, die nicht so viel Zeit für den Aufbau und Pflege der Homepage aufbringen wollen. Kurz gesagt, ist die Homepage einmal erstellt, muss diese nur noch inhaltlich gepflegt werden.


Nachteile

Allerdings gibt es auch Nachteile. Generell sind Sie an den Funktionsumfang gebunden, welcher angeboten wird. Spezielle Dinge sind nicht so einfach umzusetzen. Ein spezielles Java-Script einbinden? Nicht immer möglich.

Auch ein Wechsel zu einem anderen Anbieter ist, in der Regel, nicht möglich. Jeder Anbieter nutzt sein eigenes System mit eigener Technik, eigenen Templates und eigenen Anwendungen. Sie können die Homepage somit nicht einfach zu einem günstigeren Anbieter umziehen. Und natürlich sind Sie darauf angewiesen, dass der Anbieter nicht irgendwann den Dienst einstellt.

Allerdings, die gebuchte Domain gehört Ihnen. Diese können Sie zu einem anderen Anbieter umziehen und dort eine neue Homepage erstellen.

Preismäßig sind die Baukastenanbieter auch ein klein wenig teurer, als ein reiner Hosting-Tarif von einem Provider. Klar, denn auch die zusätzliche Technik, die Vorlagen und Anwendungen wollen bezahlt sein.


Anbieter

Die folgenden Anbieter sind nur eine kleine Auswahl. Alle bieten einen kostenlosen Account zum Starten. Somit kann man einfach mal die Funktionen und Benutzerfreundlichkeit testen, bevor man eventuell zu einem kostenpflichtigen Account wechselt.

Auch viele Webhoster bieten mittlerweile Baukastensysteme zum Webspace an.


Wix.com

Wix.com Logo

Wix.com erlaubt einen kostenlosen Start. Es stehen Unmengen an Vorlagen zur Auswahl, wobei nicht alle in der kostenlosen Variante verfügbar sind. Die eigene Homepage kann zudem mit Apps aufgewertet werden. Das sind dann z.B. eine Galerie, Kommentarfunktionen, Veranstaltungskalender und so weiter.


Jimdo

Jimdo.com Logo

Bei Jimdo geht es mit dem kostenlosen Account los. Dieser bietet immerhin schon 500 MB Webspace und jede Menge Vorlagen zur Auswahl. Für derzeit 5 Euro gehen die kostenpflichtigen Accounts los. Hier haben Sie dann eine eigene Domain, ein eigenes E-Mail-Konto (passend zur Domain), Statistiken und mehr Speicher.

In den teureren Accounts kann man zudem Online-Shops anlegen.


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