4 ultimative Tipps für deine WordPress-Sicherheit

WordPress ist weltweit das beliebteste Tool, um eigene Webseiten oder Blogs zu erstellen. Das liegt hauptsächlich daran, dass es einfach zu bedienen ist. Doch trotz dieser Einfachheit solltest du stets darauf achten, deine WordPress-Seite so geschützt wie möglich zu halten. Wir zeigen dir warum und wie das geht.

1. Lade regelmäßig Updates herunter

Achte wie bei anderen Anwendungen und Betriebssystemen darauf, stets das neuste Update für WordPress herunterzuladen. Diese dienen nicht nur dazu, neue Features bereitzustellen, sondern insbesondere dafür, bestehende Sicherheitslücken zu schließen.

Um WordPress zu aktualisieren, musst du zunächst zu deinem Dashboard gehen. Oben auf der Seite siehst du jedes Mal eine Ankündigung, wenn eine neue Version verfügbar ist. Klicke auf „Aktualisieren“ und dann auf die blaue Schaltfläche „Jetzt aktualisieren“. Das Update nimmt nur wenige Sekunden in Anspruch.

2. Benutze einen Passwort-Manager

Um zu verhindern, dass Cyberkriminelle auf deine Webseite oder deinen Blog zugreifen können, solltest du ein starkes und individuelles Passwort verwenden. Vermeide es, ein normales Wörterbuchwort als dein Passwort zu verwenden. Beispiel: wenn dein Passwort „blume“ lautet, weil du in deinem Blog über Blumen schreibst, können Hacker dies in wenigen Sekunden mit einem sogenannten Wörterbuchangriff knacken.

Nutze am besten einen Passwort-Manager. Er kann dir helfen, individuelle und komplexe Passwörter zu erstellen und in einem virtuellen Tresor abzuspeichern. Für diesen musst du dann nur ein Masterpasswort festlegen, mit dem du den Tresor öffnen kannst und Zugriff auf deine Zugangsdaten erhältst. Auf Wunsch kann ein Passwort-Manager Login-Felder automatisch ausfüllen. Die meisten Anbieter bieten zudem Lösungen an, die du auf PC und Smartphone gleichermaßen nutzen kannst.

3. Begrenze die Login-Versuche und nutze die 2-Faktor-Authentifizierung

Mithilfe von Plugins kannst du begrenzen, wie oft du deine Anmeldedaten fehlerhaft eingeben darfst, bis dein Konto vorübergehend gesperrt wird. Damit erschwerst du es Hackern ungemein, durch eine einfache Trial-and-Error-Methode zu versuchen, Zugriff auf dein Konto zu erhalten.

Zusätzlich kannst du aktivieren, dass du bei jeder Anmeldung einen zusätzlichen Code eingeben musst. Diesen kannst du zum Beispiel mithilfe einer Authentifizierungsapp von Google oder Microsoft erstellen lassen. Das erfordert einen minimalen Mehraufwand beim Login, erhöht aber deine Cybersicherheit enorm.

4. Erstelle regelmäßig ein Backup deiner Seite

Um deine Webseite auf WordPress zu sichern, kannst du eine Kopie aller Daten der Website erstellen und sie an einem sicheren Ort speichern. Auf diese Weise kannst du die Website aus dieser Sicherungskopie wiederherstellen, falls es aus welchen Gründen auch immer zu einem Datenverlust kommt

Um deine Website zu sichern, benötigst du ein Plugin. Es existieren sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose Lösungen. Informiere dich vorher online, um dir einen Überblick zu verschaffen.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.