Gender Bias vermeiden

Chancengleichheit der Geschlechter ist in Unternehmen auch heutzutage noch ein wichtiges Thema. Diskriminierung erfolgt in der Arbeitswelt nicht immer offen, sondern kann sich in vielen Dimensionen abspielen. Wer als Manager/in einer Firma Gender Bias vermeiden will, fängt am besten bei Stellenausschreibungen an. Niemand soll sich aufgrund des Geschlechts ausgeschlossen fühlen, auch wenn es um eine Führungsstelle geht.
Sie tun sich als Arbeitgeber/in schwer, einen präzisen und effektiven Inhalt bei Stellenausschreibungen zu verfassen? Textmetrics.com/de hilft Ihnen gerne dabei. Wir bieten eine innovative augmentierte Schreibplattform an, die KI-Algorithmen verwendet, um eine genderneutrale Ausdrucksweise sicherzustellen, die sowohl Männer als auch Frauen verwenden. Sie möchten mehr darüber erfahren? Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Demonstration der Plattform.

Was ist Gender Bias?

Gender“ steht für soziales Geschlecht und „Bias“ bedeutet Vorurteil. Beide Wörter haben ihren Ursprung in der englischen Sprache. Gender Bias oder geschlechtsbezogener Verzerrungseffekt ist so viel wie eine verzerrte Wahrnehmung durch sexistische und stereotype Vorurteile. Dieser Bias beeinflusst beispielsweise, wie wir einer Frau oder einem Mann zutrauen, eine Führungsposition erfolgreich zu übernehmen. So sind Einstellungs- und Beförderungsprozesse im Personalmanagement oft voll von kleinen geschlechtsbedingten Verzerrungen.

Stellenausschreibungen notwendig und lästig

Klassische Stellenausschreibungen werden häufig seitens der Personalabteilung oder der Jobsuchenden als notwendiges Übel gesehen. Das führt auch dazu, dass sich neben der Austauschbarkeit vieler Jobausschreibungen und inhaltsleeren Formulierungen noch ein Gender Bias einschleicht. Damit können Verzerrungen bei der Bewerbungsabsicht die Geschlechter betreffend, erfolgen. Ein Tool das Textmetrics bereitstellt, kann in der Praxis helfen, Diskriminierungen zu vermeiden.

Genderneutrale Stellenausschreibungen

Laut Gleichbehandlungsgesetzt (AGG) ist eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts verboten. Eine Stellenanzeige muss daher genderneutrale Formulierungen enthalten. Dies ist eine weitere Herausforderung für den Rekrutierer den Text ohne Gender Bias zu formulieren. Durch Verwendung von eher männlich oder weiblich geprägten Wörtern, fühlen sich manche Menschen von einer Bewerbung abgehalten.

Formulierungen wirken sich auf die Bewerbungsabsicht aus

Studien haben gezeigt, dass sich Frauen messbar von einer Bewerbung abhalten lassen, wenn die Stellenausschreibung vorwiegend mit männlich assoziierten Begriffen geschrieben ist. Das beginnt schon mit Stellentiteln wie „Verkäufer(in) (m/w/d) gesucht“, wobei das „d“ oder „i“ für divers oder intersexuell steht. Das sind Personen, die sich genetisch, anatomisch oder hormonell den weiblichen oder männlichen Geschlechtern zuordnen lassen.

Fazit

Sehr oft sind sich Arbeitgeber, die Stellenanzeigen formulieren gar nicht bewusst, dass die Verwendung gewisser Wörter eine genderspezifische Auswirkung auf die Rekrutierung der gesuchten Zielgruppe hat. Solche Begriffe oder Formulierungen schleichen sich gewissermaßen einfach ein. Daher ist es sinnvoll eine innovative augmentierte Schreibplattform wie Textmetrics als Hilfe hinzuzuziehen.

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