Sportwetten Bonus richtig einsetzen

Viele Wettbüros im Internet bieten ihren Kunden einen Bonus an. Die Angebote klingen attraktiv, denn sie sind bares Geld wert. Mal wird der Einzahlungsbetrag verdoppelt, mal gibt es Gratiswetten. Aber nur weil etwas geschenkt ist, heißt das noch lange nicht, dass man nicht sorgfältig damit umgehen sollte. Natürlich tut es nicht wirklich weh, wenn man das Bonusgeld wieder verliert. Noch größer ist die Freude aber, wenn man tatsächlich das Bankkonto mit einem kleinen Wettgewinn aufstocken kann. Ob man einen Bonus wirklich in Geld verwandeln kann, entscheidet letzten Endes der Zufall. Aber dem kann man bekanntlich manchmal ein wenig auf die Sprünge helfen – zum Beispiel mit diesen einfachen Tipps.

Verschiedene Bonusarten kennen

Zunächst einmal ist es wichtig, die unterschiedlichen Bonusarten zu kennen. Wenn von einem Wettbonus die Rede ist, geht es meistens um einen Einzahlungsbonus. Bei diesem Bonus gibt es am meisten zu holen, und zwar je nach Anbieter zwischen 50 und 100 Euro. Der Nachteil ist, dass man dafür selbst Geld ausgeben muss. Außerdem ist er meistens nur für Neukunden verfügbar. Gratiswetten gibt es hingegen oft als Belohnung für treue Bestandskunden. Sie sind meist nur fünf Euro wert, dafür kosten sie aber nichts. Weitere Bonusarten sind der Quoten Boost, bei dem der mögliche Gewinn höher ausfällt, sowie (deutlich seltener) der Cashback, der von der Höhe der Einsätze abhängig ist.

Bonusbedingungen lesen

Viele Wettfans spielen mit einem Bonus einfach drauf los, ohne die Bonusbedingungen genau zu lesen. Das kann später zu Enttäuschungen führen. Denn wer die Bedingungen nicht einhält, muss damit rechnen, dass er seine Gewinne wieder verliert. Das empfinden viele Nutzer zwar als unfair, letzten Endes sitzt aber der Wettanbieter am längeren Hebel. Unter anderem gibt es meistens einen Mindestumsatz von fünf bis zehn Wetten mit einer gewissen Mindestquote. Auch der Höchstbetrag für Wetten mit Bonusguthaben ist begrenzt und liegt in der Regel bei fünf bis zehn Euro. Schließlich gibt es bei den meisten Online-Buchmachern auch Einschränkungen für die Auszahlung. Bei Gratiswetten werden selten mehr als 50 Euro ausbezahlt, bei Einzahlungsboni fallen die Beträge deutlich höher aus.

Wettstrategie für Einzahlungsboni

Eine mögliche Wettstrategie für Einzahlungsboni ist, beim ersten Tipp voll auf Risiko zu gehen und dann im Falle eines Gewinns mit mittleren Quoten weiterzuwetten. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, den ursprünglichen Gewinn zum Schluss mitzunehmen. Vor der Höchstauszahlung muss man sich bei dieser Art von Wette normalerweise keine Sorgen machen. Denn aufgrund des Höchsteinsatzes fallen die Gewinne meistens überschaubar aus. Höchstens bei einer Kombi-Wette mit extrem hohen gibt es zumindest theoretisch die Möglichkeit, die Auszahlungsgrenze zu überschreiten. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Gewinn beim Erfüllen der Umsatzbedingungen ohnehin etwas schrumpft.

Wettstrategie für Gratiswetten

Bei Gratiswetten gibt es bei den meisten Wettanbietern ein relativ niedriges Auszahlungslimit. Deshalb lohnt es sich nicht, mit diesem Bonus auf hohe Quoten zu spielen. Wer eine Wette im Wert von fünf Euro erhalten hat, sollte maximal eine Quote von 10:1 auswählen. Denn im Falle eines Gewinns wird ohnehin alles einbehalten, was die Grenze von 50 Euro überschreitet. Kombiwetten sind aus diesem Grund nicht empfehlenswert. Stattdessen ist es besser, mit einer Gratiswette auf ein einfaches Ereignis wie zum Beispiel auf einen Sieg zu tippen.

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