Sicher surfen mit VPN – so haben Hacker keine Chance

Stellen Sie sich vor, Sie schlendern durch ein Museum und an Ihrer Seite befindet sich ein unsichtbarer Wachmann. All Ihre Schritte werden genaustens verfolgt. Sie schreiben eine E-Mail, suchen sich ein nettes Café für eine spätere Verabredung mit Freunden. Ihre Privatsphäre bleibt geschützt, denn der unsichtbare Wachmann befindet sich in Form eines VPNs direkt auf Ihrem Handy. Aber wie schützt das Virtual Private Network vor den dunklen Mächten des Internets? Wie hält es Hacker fern und sorgt dafür, dass Daten nicht an dritte Personen gelangen? Das haben wir hier zusammengefasst.

Der Hochsicherheitstrakt für Daten – dort kommen sie nicht raus

Es sind Anbieter wie de.vpnpro.com, die im Internet für mehr Sicherheit sorgen. Wenn Sie sich das Internet einmal wie eine große Stadt vorstellen, fällt es leichter die Funktionsweise des VPNs zu verstehen. Überall in dieser Stadt zirkulieren Informationen, die von Dritten (Hackern) sehr begehrt werden. Ein VPN übernimmt die Aufgabe, eine Schutzhülle über die Daten zu ziehen und so zu verhindern, dass sie von außen einsehbar sind. Sie fahren also durch diese gefährliche Stadt mit Gaunern und Ganoven, befinden sich dabei aber in einem geschützten PKW mit getönten Scheiben. Sie sehen draußen alles, aber niemand kann zu Ihnen nach drinnen vordringen.

Inkognito im Netz – hierfür braucht es keinen Browser

Wenn es um Anonymität beim Surfen geht, gibt es ein klares Missverständnis. Immer wieder wird behauptet, dass nur der Inkognito-Modus im Browser als ultimative Lösung in Frage kommt. Falsch! Dadurch wird lediglich verhindert, dass Cookies und Verläufe auf dem eigenen PC gespeichert werden. Ein VPN geht mit seinen Leistungen weit darüber hinaus und maskiert die IP-Adresse, die Rückschlüsse auf den Nutzer zulässt. Das ist vergleich mit dem Unsichtbarkeitsmantel von Harry Potter. Unter diesem Mantel bleibt der Nutzer anonym, es ist für Hacker nahezu unmöglich, Aktivitäten zu verfolgen und persönliche Daten zu sammeln.

Öffentliche WLAN-Netzwerke – der Spielplatz für Hacker

Flughäfen, Cafés und andere öffentliche Spaces bieten oft kostenloses WLAN an. Das ist zwar praktisch, birgt aber ebenso viele Gefahren. Diese Netzwerke sind fast immer ungesichert und damit ein echter Tummelplatz für Hacker. Ein VPN ist in solchen Szenarien hilfreich, denn es sorgt für eine sichere Verschlüsselung aller Aktivitäten im Netz. Selbst wenn es nicht um Online-Banking geht, ist es ein gutes Gefühl, wenn die E-Mail an den Chef nicht von einem Cyber-Ganoven mitgelesen wird.

Geo-Sperren sind so 2000er-mäßig – mit dem VPN gibt es keine Grenzen

Last, but not least, liefert das VPN auch die Eintrittskarte ins das Internet der anderen. Netflix-Serien aus anderen Ländern sind plötzlich abrufbar und auch auf YouTube erscheint nie wieder diese Meldung, dass der Inhalt im eigenen Land nicht verfügbar ist. Das VPN erweist sich dabei als schnelles und vor allem effizientes Reisemittel. Innerhalb von Sekunden ist es möglich, den virtuellen Standort von Deutschland in die USA zu wechseln oder kurz in China einen Zwischenstopp einzulegen. Dadurch werden digitale Grenzen mühelos überwunden und das Internet steht in seiner vollen Schönheit zur Nutzung zur Verfügung. Holen Sie also Ihre Packung Popcorn raus und genießen Sie die neuesten Episoden Ihrer USA-Fernsehserie, als wären Sie direkt vor Ort.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert