Datenintegrität mit RUSVPN

Heutzutage ist das Internet allgegenwärtig. Es ist fast egal, wo auf der Welt man sich befindet, es gibt immer eine Möglichkeit sich mit dem Internet zu verbinden. Dies birgt aber die eine oder andere Gefahr, da das Internet „by design“ nicht sicher ist. Ein offenes WLAN ist komfortabel und bietet meistens auch höhere Bandbreiten als der Mobiltarif oder schont so zu mindestens das allzu begrenzte Datenvolumen.

Jedem Unternehmer sollten sich aber die Nackenhaare sträuben, wenn seine Mitarbeiter sensible Firmendaten über ein offenes oder fremdes WLAN übertragen. Und auch Privatpersonen sollten vorsichtig sein, was man unbefangen über unsichere LANs und WLANs überträgt. Denn theoretisch können diese Daten von Dritten mitgeschnitten und mitgelesen werden, die sich ebenfalls im selben Netz befinden.

Was ist Datenintegrität

Die betrifft also den Punkt der Datensicherheit. Im oben beschriebenen Fall sind die Daten vor den Augen Dritter nicht sicher und können missbraucht werden oder anderweitig veröffentlicht werden. Ganz schlimm wird es, wenn auf diese Art und Weise Credentials, also Zugangsdaten und Passwörter, abgefangen werden, wobei hier inzwischen https auch schützt.

Was ist aber wenn ein Dritter die Daten abfängt, modifiziert nach seinem Gutdünken und dann weitersendet. In einem solchen Fall ist die Datenintegrität verletzt, denn Datenintegrität stellt sicher, dass Daten nicht verändert werden (können).

Datenintegrität gibt es auf vielen Ebenen der Elektronik, Computertechnik, Informatik bis hinein in den organisatorischen Bereich von Firmen. In der Elektronik und Digitaltechnik muss sichergestellt werden, dass sich nicht durch irgendwelche zufälligen Effekte oder Ausfälle von Kondensatoren oder Transistoren es zu einem „Bitkipper“ kommt, welches falsche Daten verursacht. Eines der bekanntesten Verfahren ist das CRC-Verfahren, um solche Bitfehler zu erkennen.

Im Rahmen der Datensicherheit soll die Datenintegrität gewährt bleiben. Das heißt, es soll keine Änderung der Daten durch Dritte, z.B. Man in the middle, erfolgen und sofern es doch vorkommt möchte man möglichst Verfahren haben, um die Veränderung der Daten zu erkennen.

Ein denkbares Szenario wäre, dass ein Mitarbeiter übers Internet auf Firmendokumente aus der Buchhaltung zugreift. Hier würde es ausreichen, wenn ein Angreifer nur 1-2 gezielte Bytes im Datenstrom ändert um das Zahlenwerk in der Buchhaltung zu verfälschen und die Firma in ein schwer nachvollziehbares Chaos zu schicken. Ein anderer trivialer Fall kann sein, wenn bei einer Reservierungsanfrage über ein Reservierungsformular, die übertragenen Daten geändert werden…ein schönes Durcheinander!

VPN RUSVPN

Sichere Internetverbindung mit RUSVPN

Um den Mitarbeiter und Privatpersonen aber trotzdem die Freiheit und Flexibilität zu geben, die Dokumente von überall sicher bearbeiten zu können, greift man auf ein VPN von z.B. RUSVPN zurück. Bei RUSVPN handelt es sich um ein Virtual Privacy Network, bei welchem die Datenübertragung verschlüsselt erfolgt. Ein solches VPN sollte man immer verwenden, wenn man sich im öffentlichen Raum ins Internet einwählt. Die Daten werden über die VPN-Verbindung verschlüsselt übertragen. Ein Abfangen und eine Manipulation des Datenstroms ist zwar theoretisch immer noch möglich, jedoch würde eine Manipulation zu bemerkbaren Fehlern führen. Somit ist durch RUSVPN die Datenintegrität gesichert und auch das Mitlesen und Abfangen von Informationen ist aufgrund der Verschlüsselung nicht möglich. Durch die Verschlüsselung bleibt man auch weitestgehend anonym. Ein weiterer Anwendungsfall ist, das Vorbeugen von Deep Package Inspection (DPI). Hier wird unter anderem auch von staatlichen Behörden oder Telekommunikationsanbietern der Datenstrom automatisch auf seine Inhalte analysiert. So kann eine staatliche Zensur bezüglich bestimmter Inhalte stattfinden, indem diese Inhalte dann blockiert werden. Ein VPN bietet der Deep Package Inspection jedoch keine Angriffsfläche.

Bei der Nutzung von RUSVPN erhält man dafür eine stabile und schnelle Verbindung. Und ganz wichtig bei der Nutzung eines solchen Dienstes ist, dass möglichst viele Gerätetypen unterstützt werden. Für RUSVPN gibt es für alle Gerätetypen, wie Android, iOS, Desktop Windows, Desktop Apple, etc. passende VPN-Clients bzw. Browser-Plugins für zum Beispiel Chrome und Firefox.

Darüber hinaus bietet die Verwendung eines VPN-Dienst die Möglichkeit seine eigene IP-Adresse zu verschleiern und dadurch sich anonym in Internet zu bewegen. Jemand, der seine IP-Adresse verschleiert, wird oft böse Absicht unterstellt. Aber meistens ist es umgekehrt. Über die IP-Adresse lassen sich jede Menge Informationen sammeln, der Standort ausfindig machen bis hin zur persönlichen Identitätsfeststellung über die Vorratsdatenspeicherung. So ist die IP-Verschleierung ein gutes Instrument für zum Beispiel politisch Verfolgte. Aber auch, wenn Internetdienste länderspezifisch blockiert werden, kann dies durch die Verwendung einer IP-Adresse aus einem anderen Land umgehen.

Es gibt also vielfältige Anwendungsfälle für ein VPN. Und wem seine Daten lieb sind, wird nicht umhin kommen, sich mit diesem Thema tiefergehend zu beschäftigen.

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