Kinder und das mobile Endgerät – was beim ersten Smartphone zu beachten ist

Etwa in der 5. Klasse sollte man als Eltern spätestens darüber nachdenken, dem Nachwuchs ein eigenes Smartphone zu gestatten. Selbstverständlich ist das kein fixer Zeitpunkt. Denn die individuelle Entwicklung spielt hier eine große Rolle. Allerdings kommt man als Eltern nicht um das Thema herum, denn unter Freunden oder Mitschülern wird heute digital kommuniziert und mehr. Zeit also, sich mit der Frage näher auseinanderzusetzen.

Regeln sind wichtig

Generell haben heute Kinder schon sehr früh mit mobilen Endgeräten zu tun. In einem Großteil der deutschen Kinderzimmer gibt es Tablets samt Augmented Reality, dank denen die Eltern dann einige Stunden „Freetime“ haben. So bringt es Amazon mit der Namensgebung ihres Services speziell für Kinder auf den Punkt. Das Tablet oder Smartphone sorgt bei nicht wenigen Familien dafür, dass der Nachwuchs beschäftigt ist und etwas „Freizeit“ für Mama und Papa herrscht.

Allerdings kommt mit den digitalen Medien eine ganz andere Verantwortung in den Haushalt. Während als Beispiel die Nutzung eines Tablets noch recht übersichtlich zu handeln ist, sieht das bei einem eigenen Smartphone schon anders aus. Wichtig ist also den angemessenen Mittelweg zwischen möglichen Gefahren und Vertrauen zu finden.

Hinzukommt die Herausforderung, für den Nachwuchs den passenden Handyvertrag zu finden. Oder soll es lieber Prepaid sein? Bei letzterer Variante gehen Eltern am wenigsten Risiko, da schlicht nur das Guthaben verfügbar ist, das vorher aufgeladen wurde. Ein Vertrag hingegen bietet oftmals mehr Leistungen und gilt im Allgemeinen als Vertrauensbeweis. Doch wer sich in den Dschungel der verschiedenen Anbieter und Tarife begibt, ist schnell verloren. Jedoch ist ein Vergleich unerlässlich, soll nicht per se zu viel bezahlt werden. Unter https://www.billiger-telefonieren.de/handyvertrag/ findet sich die perfekte Option, schnell und übersichtlich den individuell günstigsten Vertrag oder die sinnvollste Prepaid-Karte ausfindig zu machen. Dabei lassen sich viele unterschiedliche Faktoren mit einbeziehen, um den unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden zu können.

Sicher durch die digitale Welt

Wichtig ist, schon vor dem ersten Smartphone klare Regeln zusammen mit den Sprösslingen aufzustellen. Etwa, wie lange das Gerät in Benutzung sein darf und was zu beachten ist, wenn man dann in der Online-Welt unterwegs ist. Im Fokus stehen dabei Apps wie WhatsApp und YouTube. Das sind laut Studie des Rats für kulturelle Bildung, die am häufigsten unter 12 bis 19-Jährigen genutzten. Angesagt ist derzeit ebenfalls TikTok und Instagram. Alle diese Applikationen bringen nicht nur die Vielfalt einer vernetzten Welt ins Kinderzimmer, sondern ebenso so manche Gefahren. Regeln im Umgang mit dem Medium sind entsprechend wichtig.

Hinzukommen technische Lösung in Form von Software oder Hardware, um Einblick in das Verhalten des Kindes zu bekommen. Allerdings ist tunlichst darauf zu achten, die Privatsphäre damit nicht zu verletzen. Ein ganz wesentlicher Faktor ist in diesem Zusammenhang, die mögliche Online-Aktivitäten in Absprache mit dem Nachwuchs zu ermöglichen und gleichzeitig mit einer Kindersicherung für die Sicherheit zu sorgen. Eine Alternative hierzu stellen Optionen dar, die direkt in der Hardware integriert sind. Diese schaffen es zwar zuverlässig das Filtern von Inhalten zu gewährleisten, welche als unangemessen eingestuft sind. Allerdings sind diese in Bezug auf die Privatsphäre meist bedenklich, da etwa Browserverlauf und Ähnliches gespeichert werden. Sinnvoll ist daher, eine gute Mischung aus Software und Hardware zu finden.

Ein Punkt, der oftmals von Eltern übersehen wird, ist das gemeinsame Erleben. Häufig kommt es vor, das Kinder mobile Geräte wie Tablets oder Smartphones in die Hand gedrückt bekommen, damit diese eine Weile abgelenkt sind. Sinnvoller ist es, aktiv bei der Nutzung mit dabei zu sein. Der Nachwuchs wird dann schon mitteilen, wann das genug ist. Der Vorteil an einer aktiven Beteiligung ist, dass der Start in die Online-Welt gemeinsam erlebt werden kann. Zum einen bringt das den Eltern einen Einblick in die Fertigkeiten und Ansichten der Kinder und zum anderen zeigen sie ihnen, dass sie nicht alleine sind. Wesentliche Dinge dabei sind, offen über alles sprechen zu können und aufmerksam zu bleiben.

Den genauen Zeitpunkt für ein eigenes Handy gibt es nicht

Im Internet finden sich diverse Angaben über das Mindestalter, ab wann der Nachwuchs frühestens ein Smartphone haben darf. Dabei scheint ein Alter von 15 Jahren ebenso übertrieben wie bereits mit sieben. Die Antwort auf die Frage, ab wann der Sprössling ein eigenes Smartphone sein Eigen nennen darf, liegt wohl irgendwo um das zehnte Lebensjahr herum. Wie eingangs bereits angesprochen, ist das von vielen Faktoren abhängig.

Einen wesentlichen Faktor spielt dabei die individuelle Reife des Kindes. Manche sind schon eher bereit als andere. Dabei sollt im Übrigen nicht vergessen werden, über die Wertigkeit eines solchen Gerätes zu sprechen. Denn das, was früher einmal Markenklamotten waren, sind heute Smartphones.

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