Warum erwägen immer mehr Unternehmen, neue Websites zu erstellen?

In Zeiten der allumfassenden Digitalisierung des Alltags und damit auch der Wirtschaft gehört eine professionelle Website zu einem der wichtigsten Instrumente für Unternehmen, neue Kunden zu gewinnen, mit diesen in Kontakt zu bleiben und sich als Marke weitreichend und einprägsam zu positionieren.

Dabei reicht es jedoch nicht, die Seite einmalig zu erstellen und dann weitestgehend unangetastet zu lassen. Um mit dem sich stetig wandelnden (technologischen) Zeitgeist Schritt halten zu können, ist es genauso wichtig, dass Unternehmen ihre Websites mindestens regelmäßig aktualisieren oder gleich eine neue Website zu erstellen, die zeitgenössischen Standards und den Erwartungen der Kunden gerecht wird.

Grenzen zwischen Online- und Offline-Welt verschwimmen

Das Internet für Einkäufe oder Unterhaltung zu nutzen, ist für viele Menschen hierzulande mittlerweile zu einer Selbstverständlichkeit geworden. Eine Bitkom-Studie zeigte kürzlich, dass aktuell jeder dritte deutsche Internetnutzer mindestens einmal in der Woche im Internet einkauft. Darauf reagiert auch der Handel und somit haben heutzutage die meisten „Offline“-Geschäfte und -Anbieter immer auch eine aktive Online-Präsenz. Das  Gleiche gilt für die Entertainment-Branche. So ersetzen beispielsweise Streaming-Plattformen für viele den Gang ins Kino.

Auch in der Glücksspielbranche hat die Digitalisierung große Anteile des Geschäfts in das World Wide Web verschoben. Mit der Legalisierung von Online-Glücksspiel in immer mehr Ländern sprießen fast täglich neue Online-Casinos aus dem Boden (eindrücklich zeigt dies die Website NeueCasinos24), die für viele Spieler im Gegensatz zu lokalen Spielhallen und Casinos zugänglicher sind, mehrheitlich auf dem Handy genutzt werden können und außerdem Boni sowie eine Vielfalt an Spielen anbieten, mit denen ihre „offline“ Gegenstücke nur noch schwer mithalten können.

Was eine moderne Website den Kunden bieten muss

Um in der schieren Masse an Unternehmens-Websites hervorzustechen und (potenziellen) Kunden eine reibungslose, moderne Nutzererfahrung zu bieten, gibt es einige Kriterien, die eine Website erfüllen muss. So ist ein wichtiger und ernstzunehmender Faktor die gesteigerte Nutzerfreundlichkeit des Webdesigns. Jährlich ändern sich die Web-Standards grundlegend und die Techniken zur Erstellung von Websites werden immer innovativer, um den neuesten Anforderungen weiterhin zu entsprechen.

Nutzerfreundlichkeit ist das A&O

Wenn nun eine Website vor einigen Jahren entwickelt und programmiert wurde, enthält sie höchstwahrscheinlich viel unnötigen HTML-Code und verlangsamt somit möglicherweise die Ladegeschwindigkeit der Seite – was sich wiederum auf die Platzierung in den Google-Suchergebnissen auswirken kann und ein Marketing Super-Gau wäre.

Zur Nutzerfreundlichkeit gehört auch, dass eine Website heutzutage unbedingt Smartphone-freundlich gestaltet werden muss. Rund 50 % der Online-Einkäufe in Deutschland wurden 2021 mit dem Smartphone getätigt. Wird eine Website in mobilen Browsern nicht korrekt angezeigt oder nur sehr schwer nutzbar, hat dies also einen fatalen Effekt auf ihre Nutzung und letztendlich auch auf das Image des jeweiligen Unternehmens. Die Lösung? Responsive Design.

Die Zukunft von Websites ist mobil

Responsive Webdesign ermöglicht es einer Website, sich flexibel an die Größe des Bildschirms, auf dem sie angezeigt wird, anzupassen. Dies ist in unseren modernen Zeiten unschätzbar wertvoll, denn fast täglich wächst die Zahl der mobilen Geräte, mit denen eine Website kompatibel sein muss. Dank Responsive Webdesign wird eine Person, die eine Seite auf einem kleinen Smartphone aufruft, dieselbe Website angezeigt bekommen wie jemand, der sie auf seinem Laptop ansieht. Einige Unternehmen entscheiden sich heutzutage sogar dafür, ihre neue Website gänzlich „mobile-first“ zu gestalten, um eine optimale, mobile Nutzererfahrung zu garantieren.

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