Jobs, die es ohne den digitalen Fortschritt nicht geben würde

Das Konsumverhalten, der alltägliche Ablauf sowie Methoden der Kommunikation – all jene Aspekte sind mit neuen Perspektiven ausgestattet, die das digitale Zeitalter mit sich bringt. Die vielseitigen Änderungen, die dadurch entstehen, machen außerdem auch vor der weltweiten Berufswelt nicht Halt.

Unternehmer sowie Angestellte profitieren gleichermaßen. Die zahlreichen Vernetzungsoptionen und Anwendungen zur Prozessbeschleunigung machen den Arbeitsalltag deutlich weniger kompliziert. Doch die Auswirkungen erstrecken sich nicht nur auf bestehende Industrien – neue Jobbilder, die zuvor nicht möglich waren, eröffnen Zeitgeistern der Digitalisierung neue Karrierechancen.

Beim Suchmaschinenmarketing handelt es sich um einen vielseitigen Aufgabenbereich

Suchmaschinen wie “Google” sind das Um und Auf um Dienstleistungen, Konsumgüter und andere Services zu finden – aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Maßnahmen der Anbieter mit den Algorithmen möglichst übereinstimmen. Zu den Teilbereichen des SEM-Managers gehört daher vor allem die Suchmaschinenoptimierung. Der Inhalt der Website, die Ladezeit und auch Verschlüsselungen sind einige der Faktoren, die im Rahmen dieses Zweiges von Relevanz sind. Mögliche Schwächen in diesen und anderen Bereichen müssen gefunden und behoben werden – nur so landet das Unternehmen in den obersten Plätzen der Suchergebnisse.

Unter dem Begriff Suchmaschinenmarketing wird auch bezahlte Werbung zusammengefasst. Mit solchen Anzeigen wird ein hoher Platz garantiert – sofern das höchste Gebot dafür abgegeben wird. SEM-Manager sind abgesehen von der Budgetstrategie auch für die kreative Erstellung dieser Anzeigen verantwortlich. Um Klicks zu garantieren, müssen daher möglichst ansprechende Konzepte erstellt werden.

Die digitale Unterstützung fürs Büro

Nicht nur in Bezug auf Werbemaßnahmen erhalten Unternehmen zusätzliche Perspektiven. Auch die klassischen Bürostrukturen finden im Laufe der Zeit deutlich weniger Anwendung. Da zusätzlich Papier im Zuge der Digitalisierung ebenfalls seltener zum Einsatz kommt, können unterstützende Funktionen problemlos verlagert werden – die klassische Sekretärin wird somit durch den virtuellen Assistenten ersetzt.

Berufstätige dieser Art sind üblicherweise nur mit einem funktionsfähigen Endgerät und einer Internetverbindung ausgestattet. Dabei werden CEOs, Abteilungsleiter und auch Mitarbeiter laufend bei Aufgaben unterstützt, die im Büro oder Projekten stattfinden. Eine örtliche Anwesenheit ist nicht notwendig – die Abwicklung erfolgt gänzlich über digitale Software-Tools. Insbesondere jene Unternehmen, die flächendeckend auf zeitliche und örtliche Unabhängigkeit setzen, profitieren nachhaltig von diesem Berufsbild.

Große Datenmengen können besser gemanagt werden

Speziell in der heutigen Zeit ist die Anvisierung von Zielgruppen auf eine noch nie zuvor dagewesene Genauigkeit angewiesen. Zu diesem Zweck sammeln Unternehmen des digitalen Zeitgeistes deutlich mehr Infos über ihre Kunden – und sind auf eine möglichst genaue Verwaltung angewiesen. Damit dies reibungslos funktioniert, setzen somit mehr und mehr Firmen auf die Einstellung eines Data Scientist.

Eine wesentliche Grundlage dieses Berufsbildes ist die Ordnung und Analyse der bereits gesammelten Informationen. Dafür müssen Modelle, Prozesse oder Programme zur automatischen und übersichtlichen Sammlung erstellt werden. Zu diesem Zweck werden im Normalfall sehr spezielle Betriebssysteme und Software-Tools verwendet. Dieser Beruf ist besonders aufgrund seines innovativen Freiraums interessant – anstelle sich ausschließlich an die vorhandenen Möglichkeiten des Marktes zu halten, kommen individuell erstellte Lösungen laufend bei mehr und mehr in Betrieben zum Einsatz. Aus diesem Grund ist es auch notwendig, für die Ausübung des Berufs umfangreiche Programmierkenntnisse vorweisen zu können.

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