Klimaeinfluss von Kryptowährungen

Der Bitcoin weist ein großes Problem auf, denn diese Cryptowährung gilt als Sünder für das Klima. Hierbei lässt sich der Stromverbrauch mit einer Industrienation im Westen vergleichen. Selbst Tesla-CEO Musk macht das verwirrt und er plant daher eine Wende. Generell ist der Schaden für diese digitale Währung nicht von Dauer. Das Klima ist daher nicht nachhaltig in Gefahr.

Der Stromverbrauch dieser Serverfarmen ist mittlerweile so hoch, dass diese vor allem dort betrieben werden, wo diese Art der Energie besonders günstig ist. Dies erfolgt bestenfalls in Island mit Strom, welcher umweltfreundlich aus der Wärme der Erde gewonnen wird. Das schlimmste Beispiel ist China mit seinem Kohlestrom. Dies ist für die Bilanz des CO2 sowie für die globale Erwärmung negativ.
Die digitale Währung Bitcoin hat in den vergangenen Monaten insgesamt mehr als 1.500 Prozent an Kurswert gewonnen verglichen zum Jahre 2017. Mittlerweile hat der Bitcoin allerdings deutlich an Kurswert eingebüßt. Doch weitere Währungen wie Litecoin oder Ethereum sind ebenso im Aufwind. Jedoch ist jener Boom nicht optimal für die Umwelt. Man müsste also jetzt loslegen und in nachhaltige Kryptowährungen investieren.

Anders als der Dollar oder der Euro sind Cryptowährungen virtuelle Währungen und daher nicht mit einer Zentralbank verbunden. Anstelle dessen werden diese von Rechnern in großen Rechenzentren durch ein schwieriges Rechenverfahren gewonnen, welches als “Mining” bezeichnet wird. Hierbei werden große Mengen an Energie gebraucht. Beim Bitcoin waren dies im Jahr 2017 ungefähr 32 Terawatt Energie. Dies ist so viel wie über drei Millionen Haushalte in Amerika insgesamt verbrauchen. Hierbei wurden über 20 Millionen Tonnen CO2 in die Atmosphäre gelassen.

Der Einfluss einer Cryptowährung auf das Klima

Vor kurzer Zeit stieg der Bitcoin wieder über den Wert von 40.000 Dollar. Daher wurden etwa 600 Millionen Transaktionen mit dieser Kunstwährung ausgeführt. Doch dies scheint für niemandem ein Thema zu sein.

Experten setzen zwar private Finanzinstitute und die Notenbanken immer mehr unter Druck, Geld aus dem bestehenden CO2-Gewerbe abzuziehen; doch zudem entwickeln Männer mit Guerilla-Haltung eine neue Treibhausgasindustrie. Dies waren die Kryptowährungen. Diese sollen eine Wahlmöglichkeit zur Geldstruktur der Zentralbanken sein, die als nicht nachhaltig angesehen wird.

Dass die Kryptowährung ein Klimagegner ist, bleibt unumstritten. Um neue Bitcoins zu schaffen, benötigt es viel Strom. So prognostiziert die Cambridge-Universität, dass auf diese Weise allein in diesem Jahr für alle neu entstehende Bitcoins auf der Welt etwa 85 Terawattstunden verbraucht werden. Im Gegensatz dazu verbrauchte Deutschland im Jahre 2019 etwa 612 TWh, Finnland 84,2 TWh pro Jahr. Der Stromverbrauch ist jedoch nicht allein das Problem.

Es wird daher CO2 freigesetzt, um den Strom erzeugen zu können, welcher in den Rechenzentren meistens in Abwärme verwandelt wird, welche dann in die Atmosphäre abgegeben wird. Somit ist die globale Erwärmung sowie das Klima langfristig in Gefahr.

Den Studien zufolge verbraucht die Bitcoin-Produktion mittlerweile ähnlich viel Energie wie ein Land der Größe Österreichs. Die Krypto-Organisation verweist oftmals darauf, dass die Bitcoin-Herstellung unbedenklich sei, solange hierzu nur grüner Strom zur Anwendung kommt.

Jetzt loslegen: Wie können Kryptowährungen klimafreundlicher gemach werden?

Es gibt heutzutage nachhaltigere Alternativen und grüne Initiativen. Viele Anleger fragen sich, warum der Bitcoin so viel Energie braucht. Dies ist der Fall, weil um die Welt nach neuartigen Bitcoins und anderen Währungen geschürft wird. Das „Mining“ nutzt den Bitcoin-Anlegern, da hierdurch Transaktionen verifiziert werden. Durch den im Laufe der Jahre erheblich steigenden Kurs des Bitcoins ist das Mining so abwechslungsreich, dass es inzwischen große Hallen mit Rechnern gibt, welche nur auf das Schürfen der Bitcoins spezialisiert sind.

Die meisten Bitcoin-Mining-Anlagen stehen zum Beispiel in China, dessen patriotischer Strom immer noch einen erheblichen Anteil an Öl, Erdgas und Kohle hat – deshalb der erhebliche CO2-Fußabdruck. In Nachweisen, welche den Stromverbrauch unterschiedlicher Kryptowährungen je ausgeführter Transaktion angeben, liegt der Bitcoin weit vorn. Laut Experten sind die Statistiken jedoch mit Vorsicht zu genießen. Dennoch ist die globale Erwärmung und der erhöhte Gehalt an CO2 durch digitale Währungen unbestritten.

Der Vergleich zwischen Kryptowährungen und den teils unterschiedlichen technologischen Voraussetzungen ist sehr schwierig. Es ist zudem möglich, Zahlungsnetzwerke zu betreiben, welche, auf der Blockchain-Technik von Bitcoin aufbauend, ein großes Transaktionsvolumen zulassen. Damit sinkt zugleich der Energieverbrauch pro Transaktion. Dazu gehört auch das sogenannte das „Lightning„-Netzwerk.

Der optimale Indikator für den Energieverbrauch von Kryptowährungen ist meist der genutzte Konsensmechanismus. Jenes als energieaufwendig verschriebene Proof-of-Work-Verfahren wird bei den meisten Kryptowährungen durch den Proof of Stake ersetzt. Als Beispiel dafür gilt der Ethereum 2.0, die nach dem Bitcoin zweitgrößten Kryptowährung, welche in den nächsten Monaten gestartet werden soll.
So würden die Bitcoin-Besitzer diese Unveränderbarkeit zu schätzen wissen. Generell hat der Primus der Branche den Anspruch, ein neues Zahlungsmittel zu werden. Da heißt es: jetzt loslegen.

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